Ready for Take-off!

Vorbereitungen für einen Monat England

Nur noch einmal schlafen, dann geht es los: 4 Wochen England. Hauptsächlich Cornwall. Langsam werde ich nervös, frage mich, ob ich an alles gedacht habe, wie es dort sein wird und ob auch alles so ablaufen wird wie geplant.

Mein Vorsatz: Ich versuche mir keine zu genaue Vorstellung davon zu machen, wie es sein wird. Mittlerweile weiß ich: es kommt sowieso anders. Ich bin allerdings schon immer ein Mensch, der viel nachdenkt, sich viel ausmalt, träumt und vorstellt. Und so habe ich trotz meines Vorsatzes, mir keine Vorstellungen zu machen, ein leises Bild in meinem Kopf, wie es wohl dort aussehen wird. Ich sehe mich die Küste entlang laufen, Kaffee am Meer trinken, während unter mir die Wellen tosend an die Felsen schellen. Ich sehe mich durch kleine englische Straßen laufen, links und rechts die schmalen Häuser, die sich mit ihren typischen englischen Vorgärten aneinander reihen…

…aber nein. Ich möchte mir nicht so viele Vorstellungen machen! 😉

Mein Rucksack steht auf jeden Fall gepackt im Wohnzimmer und wartet auf den Startschuss.

Noch eine letzte Wanderung und dann heißt es erst einmal: Tschüss Elbsandsteingebirge

Um noch ein paar schöne – und druckfrische – Gedanken und Bilder aus dem Elbsandsteingebirge mit auf meine Reise zu nehmen, ging es noch einmal zum Wandern. Da ich noch ein paar Seminararbeiten für die Uni zu schreiben hatte, zwar nur für eine kleine Runde, aber das ist besser als nichts!

Eigentlich wollten wir zum Gohrisch, denn da war ich noch nie. Mein Freund und ich sind also mit dem Zug bis Königstein gefahren und wollten dann weiter mit dem Bus bis zum Kurort Gohrisch, um von dort aus unsere Wanderung zu starten. Leider (interessant und hilfreich für alle Nutzer der öffentlichen Verlehrsmittel) fährt der Bus von Königstein zum Gohrisch nicht am Samstag (auch wenn die DVB-App das sagt…)! Das haben wir nach 15 Minuten warten an der Haltestelle dann auch bemerkt und sind stattdessen los in Richtung Pfaffenstein gelaufen. Das geht immer!

Und auch so wurde die Wanderung bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel super schön. Wir sind den steilen Aufstieg am ‚Nadelöhr‘ hoch, wo wir sogar noch etwas Eis und Schnee vorfanden, und sind dann kreuz und quer über den Pfaffenstein gewandert. Es war nicht besonders voll, also konnten wir entspannt über die Felsen kraxeln, hier und da eine kleine Pause in der Sonne machen und die frische Luft genießen. So behalte ich die Sächsische Schweiz bis April gerne in Erinnerung!

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